Buch  

Leseprobe Buch XXVI

 

Leseprobe aus Band 2.

Leseprobe

4. Vorsorgliche Erpreßbarkeit von Politikern
Wie oben unter II. dargestellt, geben die oberen Freimaurerebenen die auszuführenden Aktivitäten vor und jedes Freimaurermitglied hat diese ohne jede Diskussion und ohne jedes Wenn und Aber sklavisch zu befolgen. Da das aber nicht unbedingt gewährleistet ist, da z.B. aus Gewissensgründen die Ausführung bestimmter Maßnahmen verschleppt oder gar nicht befolgt werden könnte, und vermutlich auch Personen in maßgebliche Ebenen gekommen sind, die keine Freimaurer sind, versichert man sich bestimmter Erpressungsmittel, die in einem solchen Fall zur Anwendung gelangen:
Jede Partei hat sich der Kontrolle der Netzwerke zu unterwerfen! Ein hochrangiger Politiker hat dem Unterzeichner[1] in persönlichen Gesprächen versichert, daß 1. jeder Politiker, der die Karriereleiter ganz nach oben aufsteigen möchte, auf dem Weg dorthin eine Vielzahl von mehr oder weniger gravierenden "Vergehen" begangen haben muß, die ihn erpreßbar machten. Besonders beliebt, weil relativ einfach in Ausnutzung der menschlichen Psyche herbeizuführen, sind dabei "sexuelle Eskapaden". Fast alle Politiker sind verheiratet. Sie sind bspw. im Falle des nachgewiesenen "Ehebruchs" somit erpreßbar.
Dem Antragsteller wurde von besagter hochrangiger bundespolitischer Persönlichkeit bestätigt, daß jedenfalls eine der größten „Volksparteien" in der Bundesrepublik höherrangige und hochrangige Mitglieder aller größeren Parteien in Bordellen, die videografisch überwacht und aufgezeichnet werden (!), mit Prostituierten versorgt. Eine ähnliche Praxis ist auch aufgefallen und bekannt geworden bei Aufsichtsräten großer Konzerne, die teilweise „Lustreisen" nach Brasilien und anderswo auf Kosten des Konzerns unternommen haben. Dabei ist der Aspekt der „Erpreßbarkeit" der entscheidende! International bekannt ist, daß systematischer massiver Kindesmißbrauch häufig durch Angehörige der machtvollen Netzwerke verübt wurde. Bezüglich des Falles Dutroux in Belgien ist aktenkundig, daß Politiker und Strafverfolgungsbehörden höchste Anstrengungen unternommen haben, ein Strafverfahren gegen Dutroux gar nicht entstehen zu lassen, d amit die Einzelheiten nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen! Beinahe wären die Straftaten durch Untätigkeit schlicht verjährt, nachdem der ermittelnde Staatsanwalt ermordet worden war, hätte nicht eine große und machtvolle Volksbewegung aus Hunderttausenden Demonstranten eingesetzt, die gegen diese Sachbehandlung protestierten. Inzwischen waren zahlreiche Zeugen ermordet! Es existieren zahlreiche Hinweise, daß nicht Dutroux ein einzelner pädophiler Sexualstraftäter war, sondern vielmehr einen Ring unterhielt, dem Politiker, Staatsanwälte, hochrangige Polizisten und Angehörige der Justiz angehörten! Sehr aufschlußreich ist die im Internet verfügbare Doku http://www.youtube.com/watch?v=Xkn2fRWMobg
Das Wichtige hieran ist nicht, daß diese Personen sich auf diese Weise „verlustieren" wollen. Entscheidend ist, daß dergleichen gefördert wird, weil es jeden Beteiligten unentrinnbar erpreßbar und damit abhängig macht von den dahinterstehenden Netzwerken. Im Falle des Informanten des Unterzeichners wurde berichtet, daß genau ein solcher Erpressungsversuch bei einer wichtigen politischen Entscheidung gegen ihn unternommen wurde. Er widerstand dem Versuch jedoch und weihte seine Ehefrau in den damals von ihm (außerhalb eines Bordells) begangenen und dennoch von der Partei ausgeschnüffelten Ehebruch ein und stimmte seinem Gewissen gemäß gegen das politische Vorhaben, dem er sich anschließen sollte! Es verwundert nicht, daß er hernach alle politischen Ämter in Deutschland verlor und seiner Partei enttäuscht den Rücken zuwandte. Übrigens beinahe überflüssig zu erwähnen, daß auch er einer Freimaurerei-Loge zugehörte - anderenfalls ihm die hochrangigen bundespolitischen Posten nie zuteil geworden wären ....
Ein anderer Bekannter des Antragstellers im Rahmen der politischen Tätigkeit als Bezirksvertreter gab sich als Präsident einer lokalen Freimaurerei-Loge zu erkennen. Die diesbezügliche "Logen-Arbeit" gestaltete sich seiner Erklärung nach unauffällig. Seinem Bekunden nach handelt es sich bei ihm um keinen Hochgrad-Freimaurer. Was ihm jedoch merkwürdig vorkam nach seinem Bekunden mir gegenüber war der Umstand, daß im Rahmen seiner über ein Jahrzehnt währenden Tätigkeit bei dem sog. "Präsidententreffen", das alljährlich stattfand, vor Bundestagswahlen immer genau diejenige Person eingeladen wurde als Gast, die in der Folge bei der Bundestagswahl auch als Sieger hervorging. Sowohl die Antragsgegnerin zu wie auch Jahre der Alt-Bundeskanzler Schröder waren dort jeweils vor ihrem anschließenden Wahlsieg, wie sich gewiß beide erinnern werden!
Wie gesagt, handelt es sich um einen Umstand, der von dem lokalen Logen-Präsidenten dem Unterzeichner von sich aus als ein auch ihm merkwürdig erscheinender „Zufall" mitgeteilt wurde.
Die 2. Voraussetzung für den Antritt der Kanzlerschaft soll nach der eigenen Erklärung des Kanzlers/Staatsoberhauptes eines benachbarten EU-Staates die Blanko-Rücktrittserklärung sein. Vor seiner Vereidigung und seinem Amtsantritt sei er gezwungen worden, wie dieser unter Zeugen in weinseliger Runde erklärte, blanko bereits seinen Rücktritt zu erklären. Zu diesem Ausplaudern eines Internums kam es nicht nur infolge angesprochener Weinseligkeit, sondern auch wegen des Vorhaltes seiner Gesprächspartner, wie er selbst denn für eine derart bevölkerungsfeindliche, ja schädliche Politik einstehen und sie verantworten könne. Er antwortete mit einem „Lächeln", wie denn der Fragende so naiv sein könne anzunehmen, er selbst habe das politische Geschehen in irgendeiner Weise „in der Hand". Er offenbarte die o. g. 2 Punkte (Erpreßbarkeit und Blanko-Rücktrittserklärung).