 |
Leseprobe
Buch VI
"Wetterleuchten
über Planet Erde - Kosmisches Eingreifen als letzter Ausweg
aus globaler Selbstzerstörung?" |
„Nachricht:
Russische
Wissenschaftler haben einen Planeten hinter der Sonne fotografiert,
der Kurs auf die Erde nimmt und im nächsten Jahr die Erde bei seinem
ersten Vorbeiflug in einem Abstand von rund 7 Mio Kilometern und
bei seiner Rückkehr 3 Millionen km passieren soll.
Über die gleichen Informationen verfügen die amerikanische
Regierung und der Vatikan.
In
den USA ist das Thema zum ersten Mal in den Medien behandelt worden.
Der Wissenschaftler Mark Hazelwood schrieb über den Planeten X ein
Buch. Der bekannte amerikanische Theologe P. Malachi Martin, der
Papst Johannes XXIII beriet und zum Geheimdienst des Vatikans gehörte,
erklärte 1997, der Planet würde bei seinem Vorbeiflug viele Millionen
Menschen töten und die größte Katastrophe der Erdgeschichte verursachen.
Hintergrund:
Die
Großmächte und der Vatikan haben längere Zeit versucht, das Auftauchen
des Planeten X als Geheimsache zu behandeln, damit die Menschheit
nicht in Panik gerät. Doch dann wurde der Kreis der Informierten
zu groß. Malachi Martin stand mit verschiedenen Geheimdiensten in
Verbindung. Außerdem kannte er die Beobachtungen des vatikanischen
Teleskopes in SE Arizona.
Im
Internet tauchten nun die ersten Aufnahmen des Planeten auf, die
vom russischen Satelliten NORLOK stammen sollen. Eine Aufnahme wurde
am 24 Juli 2002 gemacht und zeigt neben der Sonne zwei größere Objekte,
das eine davon, der Planet X, ist ein roter (...) Planet.“
4.
Und die Schwerkraft?
Alle
diese Überlegungen werden von den heutigen Fachwissenschaftlern
abgelehnt, derartige und sogar wiederholt auftretende Katastrophen
haben in ihrem Weltbild einer harmonischen, über Jahrhunderttausende
ungestörten Erdentwicklung keinen Platz.
Immerhin
bahnt sich durch die frühere, offensichtliche Saurierkatastrophe
ein erster Einbruch in der Experten-Denkweise dahingehend an, nun
wenigstens über die Möglichkeit einer dies verursachenden gravierenden
Erdkatastrophe zu diskutieren – den mutmaßlichen Einschlag eines
größeren kosmischen Körpers vor angeblich 65 Millionen Jahren, der
jedoch – so überhaupt stattgefunden – nur einige Jahrtausende zurückzuliegen
scheint.
Wie
wir an den obigen Biefeld-Brown-Effekt sahen, können elektrische
Kräfte sogar die Schwerkraft verändern oder genauer gesagt die Schwerkraftverhältnisse.
Bei einem solchen Planetendurchgang wäre nur ein kurzzeitiges Auftreten
dieses Effektes zu erwarten, da der kosmische Körper ja nicht stationär
gegenüber der Erde verbleibt. Aber wir sehen daran, wie die Schwerkraft
durchaus nichts Konstantes ist sondern sich durch andere physikalische
Bedingungen verändern kann.
In
diesem Zusammenhang wirft die frühere Existenz der riesenhaften
Saurier grundsätzliche Fragen auf. Viele wissenschaftlichen Außenseiter
haben sich bereits den Kopf zerbrochen, wie diese Fleischkolosse
von Sauriern überhaupt lebensfähig waren – unter heutigen Schwerkraftverhältnissen
praktisch nicht denkbar. Das Mindeste, wozu ein solches Tier doch
in der Lage sein mußte, war, aus einer liegenden bzw. sitzenden
Ruhestellung wieder aufzustehen. Hierzu mußte es über seine Beine
sein gesamtes Körpergewicht hochstemmen. Sehen Sie sich diese gewaltigen
Tiere an – das ist praktisch unvorstellbar.
Als
wohl größtes Tier wurde in Südpatagonien/Argentinien ein 58 m langer
und wohl 100 Tonnen schwerer Dinosaurier gefunden, dessen Knochen
auch in diesem Falle aus dem Erdreich herausragten! Und es ist ja
äußerst auffallend, wie dieser Riesenwuchs die gesamte damalige
Tierwelt umfaßte, alle Wesen waren in jener Zeit von erkennbar größerem
Wuchs. Und dann starben eben diese großen Tiere aus, die anderen
überlebten. Wenn wir uns ihre Existenz bei heutiger Schwerkraft
nicht mehr vorzustellen vermögen, legt das doch den Schluß nahe,
auf der Erde müßte damals eine geringere Schwerkraft geherrscht
haben und diese durch ein unbekanntes Ereignis auf den heutigen
Wert erhöht worden sein. Da man über das Wesen der Gravitation bis
heute nur zu spekulieren vermag, sie aber noch nicht zu verstehen
vermag, läßt sich auch noch keine Antwort auf die Frage finden,
wodurch diese damalige Veränderung erfolgte.
Zillmer
gibt zu Recht zu bedenken, daß alle Naturkatastrophen zwar zu einer
wesentlichen Verringerung der Saurierpopulation geführt haben könnten,
aber es wären wohl vereinzelt irgendwo immer noch genügend Tiere
übriggeblieben, um ihre Fortexistenz zu sichern. Ein globale Änderung
des Schwerkraftparameters hingegen würde genau vorrangig diese übergewichtigen
Tiere treffen, sie wären unter den neuen Schwerkraftsverhältnissen
plötzlich nicht mehr lebensfähig, wohingegen die leichtgewichtigeren
Tiere diese neuen Bedingungen eher überstehen.
V.
2003 – Jahr einer neuerlichen planetaren Erdkatastrophe?
Unsere
Erde hat also offensichtlich bereits einige solcher Erdkatastrophen
erlebt und daraus ergibt sich, aß sie sich sicherlich auch
in Zukunft wieder ereignen werden.
Eine
alte Maya-Inschrift weist auf ein Ereignis hin, das offenbar einen
solchen Durchgang des Nibiru betrifft – ein Planet sei dicht an
der Erde entlang gestreift.
Brugger
greift Überlieferungen der Amazonas-Indianer aufund berichtet, zwei solcher globaler Katastrophen hätten
etwa 8000 v.Chr. und dann um 2000 v.Chr. stattgefunden. Bei der
ersten Katastrophe seien die Anden aufgerichtet worden, wodurch
der Amazonas geteilt und unterbrochen wurde und nun in entgegengesetzter
Richtung fließe, er so statt früher in den Pazifik nun in den Atlantik
münde. Bei der zweiten Katastrophe scheint ein kosmischer Körper
eingeschlagen zu sein, denn es wird ein „gewaltiger Stern“ beschrieben,
„dessen rote Spur den ganzen Himmel bedeckte.“ Und Feuer sei „gesendet“
worden, „heller als tausend Sonnen.“ Danach habe es 13 „Monde“ lang
ununterbrochen geregnet und die Menschen wären in den Wassermassen
ertrunken. Also lagen zwischen diesen beiden Ereignissen – so die
Angaben stimmen – nur etwa 6000 Jahre, wobei seitdem wieder 4000
Jahre vergangen sind. Wie gesagt wissen wir nicht, ob die Sitchin-Angabe
von 3600 Jahren Umlaufzeit für den Nibiru stimmt und wann die letzten
Durchgänge erfolgten, denn – wie wir sahen – könnten sie bei entsprechender
Distanz vielleicht sogar unbemerkt geschehen sein.
|