Leseprobe Buch VI

 

"Wetterleuchten über Planet Erde - Kosmisches Eingreifen als letzter Ausweg aus globaler Selbstzerstörung?"

Ausschnitte:

Und nun werden Sie erstaunt sein, zu hören, daß ein solcher Himmelskörper offenbar bereits vor 5 Jahren gesichtet worden sein soll. So meldet „Der schwarze Brief“, Nr. 38 von Sept.2002 Folgendes:

„Nachricht:

Russische Wissenschaftler haben einen Planeten hinter der Sonne fotografiert, der Kurs auf die Erde nimmt und im nächsten Jahr die Erde bei seinem ersten Vorbeiflug in einem Abstand von rund 7 Mio Kilometern und bei seiner Rückkehr 3 Millionen km passieren soll. Über die gleichen Informationen verfügen die amerikanische Regierung und der Vatikan.

 In den USA ist das Thema zum ersten Mal in den Medien behandelt worden.
Der Wissenschaftler Mark Hazelwood schrieb über den Planeten X ein Buch. Der bekannte amerikanische Theologe P. Malachi Martin, der Papst Johannes XXIII beriet und zum Geheimdienst des Vatikans gehörte, erklärte 1997, der Planet würde bei seinem Vorbeiflug viele Millionen Menschen töten und die größte Katastrophe der Erdgeschichte verursachen.

Hintergrund:

Die Großmächte und der Vatikan haben längere Zeit versucht, das Auftauchen des Planeten X als Geheimsache zu behandeln, damit die Menschheit nicht in Panik gerät. Doch dann wurde der Kreis der Informierten zu groß. Malachi Martin stand mit verschiedenen Geheimdiensten in Verbindung. Außerdem kannte er die Beobachtungen des vatikanischen Teleskopes in SE Arizona.

Im Internet tauchten nun die ersten Aufnahmen des Planeten auf, die vom russischen Satelliten NORLOK stammen sollen. Eine Aufnahme wurde am 24 Juli 2002 gemacht und zeigt neben der Sonne zwei größere Objekte, das eine davon, der Planet X, ist ein roter  (...) Planet.“


4. Und die Schwerkraft?

Alle diese Überlegungen werden von den heutigen Fachwissenschaftlern abgelehnt, derartige  und sogar wiederholt auftretende Katastrophen haben in ihrem Weltbild einer harmonischen, über Jahrhunderttausende ungestörten Erdentwicklung keinen Platz.

Immerhin bahnt sich durch die frühere, offensichtliche Saurierkatastrophe ein erster Einbruch in der Experten-Denkweise dahingehend an, nun wenigstens über die Möglichkeit einer dies verursachenden gravierenden Erdkatastrophe zu diskutieren – den mutmaßlichen Einschlag eines größeren kosmischen Körpers vor angeblich 65 Millionen Jahren, der jedoch – so überhaupt stattgefunden – nur einige Jahrtausende zurückzuliegen scheint.

 

Wie wir an den obigen Biefeld-Brown-Effekt sahen, können elektrische Kräfte sogar die Schwerkraft verändern oder genauer gesagt die Schwerkraftverhältnisse. Bei einem solchen Planetendurchgang wäre nur ein kurzzeitiges Auftreten dieses Effektes zu erwarten, da der kosmische Körper ja nicht stationär gegenüber der Erde verbleibt. Aber wir sehen daran, wie die Schwerkraft durchaus nichts Konstantes ist sondern sich durch andere physikalische Bedingungen verändern kann.

 

In diesem Zusammenhang wirft die frühere Existenz der riesenhaften Saurier grundsätzliche Fragen auf. Viele wissenschaftlichen Außenseiter haben sich bereits den Kopf zerbrochen, wie diese Fleischkolosse von Sauriern überhaupt lebensfähig waren – unter heutigen Schwerkraftverhältnissen praktisch nicht denkbar. Das Mindeste, wozu ein solches Tier doch  in der Lage sein mußte, war, aus einer liegenden bzw. sitzenden Ruhestellung wieder aufzustehen. Hierzu mußte es über seine Beine sein gesamtes Körpergewicht hochstemmen. Sehen Sie sich diese gewaltigen Tiere an – das ist praktisch unvorstellbar.

 

Als wohl größtes Tier wurde in Südpatagonien/Argentinien ein 58 m langer und wohl 100 Tonnen schwerer Dinosaurier gefunden, dessen Knochen auch in diesem Falle aus dem Erdreich herausragten! Und es ist ja äußerst auffallend, wie dieser Riesenwuchs die gesamte damalige Tierwelt umfaßte, alle Wesen waren in jener Zeit von erkennbar größerem Wuchs. Und dann starben eben diese großen Tiere aus, die anderen überlebten. Wenn wir uns ihre Existenz bei heutiger Schwerkraft nicht mehr vorzustellen vermögen, legt das doch den Schluß nahe, auf der Erde müßte damals eine geringere Schwerkraft geherrscht haben und diese durch ein unbekanntes Ereignis auf den heutigen Wert erhöht worden sein. Da man über das Wesen der Gravitation bis heute nur zu spekulieren vermag, sie aber noch nicht zu verstehen vermag, läßt sich auch noch keine Antwort auf die Frage finden, wodurch diese damalige Veränderung erfolgte.

 

Zillmer gibt zu Recht zu bedenken, daß alle Naturkatastrophen zwar zu einer wesentlichen Verringerung der Saurierpopulation geführt haben könnten, aber es wären wohl vereinzelt irgendwo immer noch genügend Tiere übriggeblieben, um ihre Fortexistenz zu sichern. Ein globale Änderung des Schwerkraftparameters hingegen würde genau vorrangig diese übergewichtigen Tiere treffen, sie wären unter den neuen Schwerkraftsverhältnissen plötzlich nicht mehr lebensfähig, wohingegen  die leichtgewichtigeren Tiere diese neuen Bedingungen eher überstehen.


V. 2003 – Jahr einer neuerlichen planetaren Erdkatastrophe? 

Unsere Erde hat also offensichtlich bereits einige solcher Erdkatastrophen erlebt und daraus ergibt sich, aß sie sich  sicherlich auch in Zukunft wieder ereignen werden.

Eine alte Maya-Inschrift weist auf ein Ereignis hin, das offenbar einen solchen Durchgang des Nibiru betrifft – ein Planet sei dicht an der Erde entlang gestreift.

Brugger greift Überlieferungen der Amazonas-Indianer auf [ und berichtet, zwei solcher globaler Katastrophen hätten etwa 8000 v.Chr. und dann um 2000 v.Chr. stattgefunden. Bei der ersten Katastrophe seien die Anden aufgerichtet worden, wodurch der Amazonas geteilt und unterbrochen wurde und nun in entgegengesetzter Richtung fließe, er so statt früher in den Pazifik nun in den Atlantik münde. Bei der zweiten Katastrophe scheint ein kosmischer Körper eingeschlagen zu sein, denn es wird ein „gewaltiger Stern“ beschrieben, „dessen rote Spur den ganzen Himmel bedeckte.“ Und Feuer sei „gesendet“ worden, „heller als tausend Sonnen.“ Danach habe es 13 „Monde“ lang ununterbrochen geregnet und die Menschen wären in den Wassermassen ertrunken. Also lagen zwischen diesen beiden Ereignissen – so die Angaben stimmen – nur etwa 6000 Jahre, wobei seitdem wieder 4000 Jahre vergangen sind. Wie gesagt wissen wir nicht, ob die Sitchin-Angabe von 3600 Jahren Umlaufzeit für den Nibiru stimmt und wann die letzten Durchgänge erfolgten, denn – wie wir sahen – könnten sie bei entsprechender Distanz vielleicht sogar unbemerkt geschehen sein.