Wie
sehr uns in Deutschland jegliche gesunde Maßstäbe abhanden gekommen
sind, zeigen nachfolgende Zitate profilierter Politiker aus zurückliegenden
Zeiten, die heute bei einem derartigen Ausspruch als Rechtsextremisten
und Ausländerfeinde gebrandmarkt würden:
- Ex-Bundeskanzler
Ludwig Erhard 1965 (bei nur 1,2 Millionen Ausländern !):
"Der deutsche
Arbeitsmarkt ist erschöpft. Die Heranziehung von noch mehr ausländischen
Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu Kostensteigerungen
und zusätzlichen Belastungen unserer Zahlungsbilanz."
- Ex-Bundeskanzler
Willi Brandt (Regierungserklärung 1973):
"In unserer
Mitte arbeiten fast 2,5 Millionen Menschen anderer Nationen..Es
ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo
die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo
soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten. Wir dürfen das
Problem nicht dem Gesetz des augenblicklichen Vorteils überlassen!"
- Altbundeskanzler
Helmut Schmidt gegenüber Zeitungsverlegern zu seinen Zeiten:
"Mit weit
über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft
erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen....Mehr
als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen..."
Und 1975:
"Beim Zuzug
von Gastarbeiter-Angehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen
erreicht und in manchen Fällen bereits überschritten. Ich warne
vor einem Nationalitäten-Problem in der Bundesrepublik Deutschland!"
Und 1980:
"Die Bundesrepublik
soll und will kein Einwanderungsland werden!"
und:
"Wir haben
4 Millionen Ausländer, wir wollen keine 6 Millionen!"
und in der Zeit, 5.2.82:
"Mir kommt
kein Türke mehr über die Grenze!"
und in DGB-Veranstaltung
seines Hamburger Wahlkreises , Nov.1981:
"Wir können
nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!"
und auf SPD-Wahlparteitag
in Hessen:
"Es ist ein
Fehler gewesen, so viele Ausländer ins Land zu holen!"
- SPD-Fraktionschef
Herbert Wehner:
"Wir müssen
aufpassen, daß wir nicht die Prügelknaben der Nation werden, im
Hinblick darauf, daß die SPD für die zunehmenden Ausländerprobleme
verantwortlich gemacht werden könnte."
- Joseph Stingl, Präsident
der Bundesanstalt für Arbeit, Februar 1976:
"Die Zahl
der ausländischen Arbeitnehmer muß verringert werden."
- Imam Harun Reschid
Tuyloglu, Festhalle Recklinghausen 14.6.79 vor 3000 Türken:
"Bei Allah,
Wir werden solange kämpfen, bis es von Zypern bis Oslo überall
Koranschulen und Moscheen gibt und überall die türkische Fahne
weht!"
- Ein Sprecher des
niedersächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz, 1980:
"Aus politischen
und religiösen Gründen ist die Mehrzahl der 1,2 Millionen Türken
in der Bundesrepublik nicht integrierbar! Viele Türken sind Mitglieder
in rechts- oder links-extremen Organisationen. Polarisierung und
Bereitschaft zur Gewalt, Reislamisierung und nicht zuletzt ein
schwer disziplinierbarer Volkscharakter ergeben eine brisante
Mischung und stellen eine wachsende Bedrohung der inneren Sicherheit
dar."
-CSU-Vorsitzender
F.J.Strauß in einem Brief an Bundes-Beauftragte für Ausländerfragen,
Lieselotte Funke, Sommer 1982:
"Die Bevölkerung
eines Landes, das kein Einwanderungsland ist, muß erwarten dürfen,
daß alle nach der Verfassung zulässigen Maßnahmen ergriffen werden,
damit der Zuzug von Ausländern in engsten Grenzen gehalten wird."
- Innenminister K.Böckmann,
CDU, Rheinland-Pfalz 1982:
"Ausländer,
die Politterror aus der Heimat importieren, haben ihren Aufenthalt
verwirkt."
- Helmut Kohl, in
einem ZDF-Interview v. 3.10.1982, dem ersten Tage seiner Kanzlerschaft:
"Aber es ist
auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der
Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem,
die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt
sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten,
um hier eine Rückführung zu ermöglichen."
und an anderer Stelle:
"Das Problem
ist, daß wir offen aussprechen müssen, daß wir mit der Zahl der
türkischen Gastarbeiter bei uns, wie wir sie jetzt haben, die
Zukunft nicht erreichen können. Die Zahl kann so nicht bleiben.
Sie muß verringert werden."
Und das heutige Ergebnis
heute, als Resultat offensichtlich unfähiger Politik:
Heute haben wir inzwischen
einen Ausländeranteil von 9% erreicht - also das Doppelte des
von Schmidt genannten äußersten Limits - wer kann sich dann wundern,
wenn der innere Frieden in unserem Land mehr und mehr darniederliegt?
Bisher sind uns noch Gewalteskalationen wie in England erspart
geblieben, siehe eine Pressemeldung vom 28.5.01:
LONDON: In der
nordenglischen Stadt Oldham bei Manchester haben sich asiatische
Jugendliche die zweite Nacht in Folge Strassenschlachten mit weissen
Altersgenossen und der Polizei geliefert. Erneut wurden Barrikaden
errichtet und Polizisten mit Steinen und Brandbomben beworfen.
Die Sicherheitskraefte gingen mit Schlagstöcken gegen die Randalierer
vor. Mindestens 30 Menschen wurden verletzt, 37 Personen festgenommen.
Die Arbeiterstadt Oldham, in der eine grosse asiatische Minderheit
lebt, ist seit Monaten Schauplatz gewalttätiger ethnischer Auseinandersetzungen.
Seit Monaten!
Aber die ersten Auseinandersetzungen
treten auch bereits in Deutschland auf:
Mitteldeutsche Zeitung vom 27.12.2002:
Nach der Gasexplosion
In Halle tobt der Bandenkrieg
Zwei Verletzte bei Schießerei
– Überfall auf Diskothek – Böhmer mahnt Versicherungen
Halle/MZ/jaw/sre
Nach der verheerenden
Gasexplosion vom vergangenen Wochenende tobt jetzt in Halle ein
Bandenkrieg zwischen deutschen und ausländischen Gruppierungen.
Am späten Montagabend
kam es in der Nähe der halleschen Moritzburg zu einer Schießerei
in der überwiegend von Kosovo-Albanern besuchten Bar… Bei dem
Überfall durch mehr als 20 vermummte Täter wurde ein 29jähriger
Jugoslawe, der polizeibekannt ist, verletzt. Inzwischen bestätigte
die Polizei auf Anfrage der MZ, wonach ein 27jähriger Leipziger
als einer der Angreifer durch einen Steckschuß verletzt wurde.
Unmittelbar auf
die Schießerei am Montag folgte am Vormittag des Heiligabend ein
Überfall von 6 bis 7 vermummten Personen auf eine Großdiskotek
im Halleschen Charlotten-Center.
Die Täter, die nach
Augenzeugen mit Eisenstangen, Pistolen und großen Pflastersteinen
bewaffnet waren und als „südländisch" beschrieben wurden, zertrümmerten
bei laufendem Publikumsverkehr in der Einkaufspassage sämtliche
Scheiben der Diskothek und verschwanden spurlos. Die Polizei prüft
nunmehr einen Zusammenhang mit der Gasexplosion, weil die von
den Kosovo-Albanern besucht „Bar Marina" früher von dem Hallenser
Harald C. betrieben wurde. Dieser wurde Mitte Dezember als mutmaßlicher
Kopf der mit Drogengeschäften in Verbindung gebrachten Saale-Connection
verhaftet und gilt in der Szene als Gegner der Kosovo-Albaner,
nachdem ihm von diesen ins Knie geschossen worden war.
Vor seiner Festnahme
lebte C. in dem Haus Stephanusstr. 3, das am vergangenen Samstag
bei einer Gasexplosion völlig zerstört wurde. Hundert weitere
Gebäude wurden beschädigt, 40 Personen verloren ihr zu Hause.Eine
Sonderkommission ermittelt.
Inzwischen hat sich
Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) bei einem Besuch der Unglücksstätte
einen Überblick über das Ausmaß der Schäden verschafft. Im Gespräch
mit Polizeibeamten appellierte er zugleich an die Versicherungen,
die Schäden zügig zu regulieren. „Ich hoffe, daß die Versicherungen
großzügig sind," sagte der Ministerpräsident.
Und
der Ausländeranteil in den Großstädten steigt kontinuierlich (Stand
2001):
Frankfurt/Main
30,1%!
Stuttgart 24,1
%!
München 23,6 %
Köln 20,5%
30% gelten als
Schmerzgrenze. Diese ist in Berlin-Kreuzberg mit 33% überschritten,
wie auch in Wedding mit 31,1%. Es wir vom Deutschen Institut für
Urbanistik eingeschätzt, daß in 15-20 Jahren in den ersten Städten
die 50%-Marke überschritten wird und die Deutschen dort eine Minderheit
darstellen. Also - unsere Forderungen sind voll gerechtfertigt,
diese Entwicklung muß gestoppt werden.
Wenn Helmut Schmidt
weiter sagt:
"Wenn einer
hierbleiben will, dann muß er sich eben anpassen, andernfalls
soll er wieder zurück."
dann kann man wohl
knapper und bündiger "Leitkultur" kaum definieren.
Das sind alles hochvernünftige
Äußerungen, die auf der Realität fußen und nicht zu irgendwelchen
liberalistischen Albträumen abheben, die unsere Existenz als deutsche
Nation unterminieren. Wir wollen doch in erster Linie hier an
dieser Stelle nichts anderes, als diese früheren Grundsätze einer
gesunden, unserem eigenen Bürger verpflichteten Politik wieder
aufzugreifen und auf einer solchen national orientierten Basis
fortzusetzen. Das bedeutet allerdings einen absoluten Richtungswechsel
in unserer Politik, zu der sich z.Z. keine einzige der etablierten
Parteien als fähig zeigt. |