Liebe Mitbürger,

 


Gesprächspause am Zentralen Runden Tisch in Berlin z.Z. der Modrow-Regierung mit DDR-Justizminister Wünsche (links)/Januar 1990
 

es hat sich in unserem Lande eine tiefe Frustration ausgebreitet. Obwohl im Grundgesetz in Artikel 20 (2) festgeschrieben ist: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus" werden alle wesentlichen politischen Entscheidungen in einsamer Höhe auf Regierungsebene getroffen, ob wir diese als Bürger akzeptieren wollen oder nicht. So haben Fachexperten warnend vorausgesagt, daß der EURO für die EU, aber insbesondere für uns Deutsche, ein Fiasko werden dürfte, zumal nicht die geringste Notwendigkeit für uns bestand, unsere DM aufzugeben, die zweitbedeutendste Währung der Welt, die vielleicht sogar den US-Dollar eines Tages überrundet hätte. Eine französische Zeitung schrieb recht treffend: der Euro sei ein zweites Versailles - aber ohne Krieg. Durch die geplante Osterweiterung der EU dürfte die EURO-Währung noch weiter verfallen und mit der damit verbundenen freien Arbeitsplatzwahl und Niederlassungsmöglichkeit Deutschland noch mehr von Ausländern überschwemmt werden, selbst bei einer Übergangsregelung von 7 Jahren. Denn - was ist bitte nach diesen 7 Jahren??

Wir müssen endlich den Grundsatz jeder wahren Demokratie "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus" in Deutschland in vollem Maße durchsetzen - und das wohl am besten nach bewährtem Schweizer Vorbild.
Wir haben zu einer Politik zurückzufinden, die den Bestand Deutschlands als Nation und Kulturkreis weiter und auf Dauer sichert und nicht einem Multikulti-Mischmasch opfert, der unsere nationale Identität untergräbt und uns mit einer ausufernden Kriminalität, zunehmenden Bandenunwesen, Schutzgelderpressung, Drogenhandel und ethnischen Auseinandersetzungen schließlich vor unlösbare Probleme der inneren Sicherheit stellt. Hierzu werden wir eine neue Deutsche Verfassung benötigen, in der alle diese Grundsätze niedergelegt sind, und die das bisherige Nachkriegs-Grundgesetz ablöst. Wußten Sie, daß dies von Beginn an so vorgesehen war und im Art.146 GG so formuliert ist? Es ist Zeit, diese neue, wahrhaft demokratische Verfassung nun einzufordern - wann sollen wir diese uns geben können, wenn nicht jetzt, 11 Jahre nach Wiedervereinigung?

Ich stelle folgende, dringend notwendige Veränderungen zur Diskussion (die keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben:

1. Abschluß der Nachkriegsära durch Abschluß eines Friedensvertrages zwischen den ehem. alliierten Siegermächten und Deutschland, mit Beendigung jeglicher alliierter Verordnungen aus dem Besatzungsrecht zur Wiedergewinnung einer vollen Souveränität und Entscheidungsfreiheit.

2. Übergang zu einer wahrhaften Demokratie in Deutschland, in der allein der Wille des Volkes und nicht der in der Regierung sich etablierter Parteien gilt, und alle wesentlichen politischen Entscheidungen von der Volksebene aus getroffen werden, wie jedwede Verfassungsänderung, Währungsunion, EU-Ost-Erweiterung usw., unbeeinflußt von Lobbyistentum, Hochfinanz, oder anderen fremden Einwirkungen.

Diese Forderung stützt ein Ausspruch von Herbert v.Arnim: "Das Dilemma der bundesdeutschen Demokratie besteht darin, daß sie keine ist."!

3. Zuwandererstop mit weitgehendster Rückführung von Ausländern in ihre ethnischen Kulturkreise, insbesondere mit Auflösung von getthoartigen Siedlungskonzentrationen. Aufhebung der Gesetze betreffs doppelter Staatsbürgerschaft. Gewährung der deutschen Staatsbürgerschaft als besondere Auszeichnung , mit der Bedingung, daß bei Straffälligkeit innerhalb von 20 Jahren diese durch sofortigen Verwaltungsakt wieder entzogen wird, verbunden mit unverzüglicher Ausweisung. Sofortige Ausweisung aller straffällig werdenden Ausländer aus Deutschland als ihrem Gastland, ohne Berufungsmöglichkeit auf Asylrecht, da Straffälligkeit als grober Mißbrauch des Gaststatus bzw. Asylrechts anzusehen ist. Beendigung des Aufenthaltsrechtes arbeitsloser Ausländer, zur Entlastung des sozialen Netzes und deutliche Differenzierung gewährter Sozialleistungen zwischen In - und Ausländern.

Alle Ausländer, die ohne Paß aufgegriffen werden - z.Z. vielfach anzutreffen, da dies vor jeder Abschiebung schützt - sind in Gewahrsam zu nehmen und außer Landes zu bringen, als Verstoß gegen die Paß- und Visagesetze. Was wäre bitte, wenn Sie oder ich bei einer illegalen Einreise in die USA erwischt würden und weder Paß besäßen, noch sich an Ihre Nationalität erinnern könnten?

Und in Deutschland? Warum?

4. Differenzierung des verfassungsmäßigen Gleichheitsprinzips: dem Inländer muß zum Schutze des nationalen Fortbestandes Priorität vor dem Ausländer eingeräumt werden, schließlich ist das noch immer unser Heimatland, da kann ein Ausländer naturgemäß nicht die gleichen Rechte haben. Dies gilt insbesondere für Sozialleistungen und der Gewährung von Familienförderung (Kindergeld). Ein Ausländer - oder soweit gegeben auch Zuwanderer - ist verpflichtet, die Kultur und Gepflogenheiten des Gastlandes zu achten und sich entsprechend anzupassen.

5. Die deutsche Familie mit ihren Kindern als Keimzelle der Nation steht im Zentrum der staatlichen Fürsorge und Politik. Die staatliche Familienförderung muß hierbei gezielt an der bisher rückgängigen deutsche Geburtenrate ansetzen und nicht den ohnehin reichhaltigen Kindersegen ausländischer Familien noch zusätzlich stimulieren. Eine Gewährung hohen Kindergeldes an Ausländer würde einen weiteren, verstärkten legalen und illegalen Zustrom bewirken.

6. Entwicklung der EU zu einer europäischen Interessengemeinschaft souveräner Staaten, die auf der Basis des gegenseitigen politischen und wirtschaftlichen Vorteils eng zusammenarbeiten. Strikte Durchsetzung des Prinzip der Subsidiarität mit entsprechender Rückführung der überzogenen Machtkonzentration in den nationalen Hoheitsbereich.

7. Fortbestand bzw. Wiedererweckung der nationalen Währungen - warum nicht die sonst so strikt geforderte Wettbewerbsfreiheit auch auf dem Währungsgebiet? Installierung des EURO mit dem alleinigen Charakter eines parallelen internationalen Zahlungsmittels, auf der Basis frei anpassungsfähiger Tauschkurse, entsprechend den volkswirtschaftlichen Gegebenheiten der jeweiligen Nation.

8. Jeder ist für seine eigenen Taten verantwortlich, jedoch nicht für die seiner Vorfahren wie auch nicht seiner Nachkommenschaft. Der 2.Weltkrieg liegt über ein halbes Jahrhundert zurück, die jetzigen Generationen hatten mit dieser Zeit nichts zu tun und sind deshalb frei jeder persönlichen Schuld. In einer Demokratie gibt es keine Sippenhaftung. Die Forderung nach immer weiteren und überdimensionierten Holocaust-Denkmälern geht deshalb am realen Lauf der Geschichte vorbei und führt statt dessen zur Gefahr einer Belastung für ein friedliches Zusammenleben jetziger Generationen.

9. Deutschland ist Teil des historisch entwickelten christlichen Abendlandes. Deutsches Brauchtum und Lebensweise hat selbstverständliche Grundlage des öffentlichen Lebens zu sein. Das haben auch Muslime, die in Deutschland leben wollen, zu akzeptieren, gleichgültig, ob es sich hierbei um die Frage des demonstrativen Tragens muslimischer Kopftücher, der Forderung nach gesonderter Essenszubereitung in Schulen, dem demonstrativen und in der Anzahl eskalierenden Bau von Moscheen oder gar von muslimischen Unterricht handelt. Wer hierauf wie auch auf den Muezzinruf meint, nicht verzichten zu können, und den Koran unbedingt an einer staatlichen Schule gelehrt erhalten will, wie jetzt in Berlin, kann dem gern in einem Lande seines eigenen Kulturkreises nachgehen.

10. Nationalisierung statt Globalisierung, mit Verbrauch vorwiegend einheimischer Landwirtschaftsprodukte aus dem eigenen, regionalen Umfeld. Aufgabe der Massentierhaltung zugunsten des klassischen Bauernhofes und ökologischer Wirtschaftsweise.

11. Die Forderung nach einem jährlichen Wirtschaftswachstum ist unsinnig, da unser täglicher Bedarf seit Jahrzehnten gedeckt ist. Für das jährlich geforderte Wirtschaftswachstum von wenigstens 2% besteht keinerlei Nachfrage, da dem kein Bevölkerungswachstum in gleicher Größe gegenüber steht. Kein Baum kann fortwährend in den Himmel wachsen. Dies ist die Folge des den Bürger und den Staat auszehrenden Zins-und Zinseszinssystems für die arbeitslose Existenz einer kapitalkräftigen Schicht. Bei etwa 30% Zinsbelastungsanteil im Warensortiment und der von den Staats- und Länderhaushalten über die Steuer zu bedienenden Zinsverpflichtungen arbeiten Sie nur etwa 2,5 Tage für sich selbst - die anderen 50% für die Begleichung von Zinsen, für andere, anonyme Personen, die ihr Leben dadurch ohne Arbeit fristen. Ist das ein gerechtes Wirtschaftssystem? Das ist ein Überbleibsel des vorigen, überholten Jahrtausend. Die neuen, durchzusetzenden Bedingungen:

Eliminierung des Zinssystems mit Schaffung einer Geld-Umlaufsicherung. Bei einem zinslosen und schuldenfreien Staatshaushalt können großzügigstes Kindergeld und Altersrenten in der Höhe eines normalen Gehaltes gezahlt werden!

12. Konsequente Abkehr von jeder Art von Atomenergie. Eine absolut störfreie Technik gibt es nicht und jeder technische Fehler kann die Unbewohnbarkeit ganzer Regionen, wenn nicht eine Verstrahlung des gesamten Planeten bedeuten. Statt dessen konzentrierte und breit angelegte Forschung zur Umwandlung von Raum-Energie in elektrische Energie (Konvertertechnik).

 


Antrittsgespräch beim Fraktionsvorsitzenden der Liberalen Fraktion
Giscard d´Estaing (rechts) im Europa-Parlament/Straßburg Frühjahr 1991

 

Was halten Sie von diesen Grundsätzen? Meinen Sie, ihnen folgen zu können?

Falls Sie Bedenken haben sollten, daß z.B. eine Differenzierung des Gleichheitsprinzips mit der hier geforderten Priorität des Inländers ausländerfeindlich oder gar "rechtsextremistisch" sein sollte, dann würde das nur daraufhin weisen, wie sehr vielen Deutschen bereits ihr nationales Selbsterhaltungsbewußtsein abhanden gekommen ist, durch eine absolut falsch verstandene, angebliche Liberalität, ein bereits eingetretener nationaler Identitätsverlust.

Sehen Sie sich das Beispiel Israel an: die früher auf dem nun israelischen Territorium lebenden Palästinenser wollen in ihre Heimat zurück - die Israelis lehnen das konsequent ab.

Warum wollen diese denn keine "multikulturelle Gesellschaft", wenn das eine solche Bereicherung darstellt?

Wie sehr uns in Deutschland jegliche gesunde Maßstäbe abhanden gekommen sind, zeigen nachfolgende Zitate profilierter Politiker aus zurückliegenden Zeiten, die heute bei einem derartigen Ausspruch als Rechtsextremisten und Ausländerfeinde gebrandmarkt würden:

- Ex-Bundeskanzler Ludwig Erhard 1965 (bei nur 1,2 Millionen Ausländern !):

"Der deutsche Arbeitsmarkt ist erschöpft. Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu Kostensteigerungen und zusätzlichen Belastungen unserer Zahlungsbilanz."

- Ex-Bundeskanzler Willi Brandt (Regierungserklärung 1973):

"In unserer Mitte arbeiten fast 2,5 Millionen Menschen anderer Nationen..Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten. Wir dürfen das Problem nicht dem Gesetz des augenblicklichen Vorteils überlassen!"

- Altbundeskanzler Helmut Schmidt gegenüber Zeitungsverlegern zu seinen Zeiten:

"Mit weit über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen....Mehr als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen..."

Und 1975:

"Beim Zuzug von Gastarbeiter-Angehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen bereits überschritten. Ich warne vor einem Nationalitäten-Problem in der Bundesrepublik Deutschland!"

Und 1980:

"Die Bundesrepublik soll und will kein Einwanderungsland werden!"

und:

"Wir haben 4 Millionen Ausländer, wir wollen keine 6 Millionen!"

und in der Zeit, 5.2.82:

"Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!"

und in DGB-Veranstaltung seines Hamburger Wahlkreises , Nov.1981:

"Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!"

und auf SPD-Wahlparteitag in Hessen:

"Es ist ein Fehler gewesen, so viele Ausländer ins Land zu holen!"

- SPD-Fraktionschef Herbert Wehner:

"Wir müssen aufpassen, daß wir nicht die Prügelknaben der Nation werden, im Hinblick darauf, daß die SPD für die zunehmenden Ausländerprobleme verantwortlich gemacht werden könnte."

- Joseph Stingl, Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, Februar 1976:

"Die Zahl der ausländischen Arbeitnehmer muß verringert werden."

- Imam Harun Reschid Tuyloglu, Festhalle Recklinghausen 14.6.79 vor 3000 Türken:

"Bei Allah, Wir werden solange kämpfen, bis es von Zypern bis Oslo überall Koranschulen und Moscheen gibt und überall die türkische Fahne weht!"

- Ein Sprecher des niedersächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz, 1980:

"Aus politischen und religiösen Gründen ist die Mehrzahl der 1,2 Millionen Türken in der Bundesrepublik nicht integrierbar! Viele Türken sind Mitglieder in rechts- oder links-extremen Organisationen. Polarisierung und Bereitschaft zur Gewalt, Reislamisierung und nicht zuletzt ein schwer disziplinierbarer Volkscharakter ergeben eine brisante Mischung und stellen eine wachsende Bedrohung der inneren Sicherheit dar."

-CSU-Vorsitzender F.J.Strauß in einem Brief an Bundes-Beauftragte für Ausländerfragen, Lieselotte Funke, Sommer 1982:

"Die Bevölkerung eines Landes, das kein Einwanderungsland ist, muß erwarten dürfen, daß alle nach der Verfassung zulässigen Maßnahmen ergriffen werden, damit der Zuzug von Ausländern in engsten Grenzen gehalten wird."

- Innenminister K.Böckmann, CDU, Rheinland-Pfalz 1982:

"Ausländer, die Politterror aus der Heimat importieren, haben ihren Aufenthalt verwirkt."

- Helmut Kohl, in einem ZDF-Interview v. 3.10.1982, dem ersten Tage seiner Kanzlerschaft:

"Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen."

und an anderer Stelle:

"Das Problem ist, daß wir offen aussprechen müssen, daß wir mit der Zahl der türkischen Gastarbeiter bei uns, wie wir sie jetzt haben, die Zukunft nicht erreichen können. Die Zahl kann so nicht bleiben. Sie muß verringert werden."

 

Und das heutige Ergebnis heute, als Resultat offensichtlich unfähiger Politik:

Heute haben wir inzwischen einen Ausländeranteil von 9% erreicht - also das Doppelte des von Schmidt genannten äußersten Limits - wer kann sich dann wundern, wenn der innere Frieden in unserem Land mehr und mehr darniederliegt? Bisher sind uns noch Gewalteskalationen wie in England erspart geblieben, siehe eine Pressemeldung vom 28.5.01:

LONDON: In der nordenglischen Stadt Oldham bei Manchester haben sich asiatische Jugendliche die zweite Nacht in Folge Strassenschlachten mit weissen Altersgenossen und der Polizei geliefert. Erneut wurden Barrikaden errichtet und Polizisten mit Steinen und Brandbomben beworfen. Die Sicherheitskraefte gingen mit Schlagstöcken gegen die Randalierer vor. Mindestens 30 Menschen wurden verletzt, 37 Personen festgenommen. Die Arbeiterstadt Oldham, in der eine grosse asiatische Minderheit lebt, ist seit Monaten Schauplatz gewalttätiger ethnischer Auseinandersetzungen.

Seit Monaten!

Aber die ersten Auseinandersetzungen treten auch bereits in Deutschland auf:

Mitteldeutsche Zeitung vom 27.12.2002:

Nach der Gasexplosion
In Halle tobt der Bandenkrieg

Zwei Verletzte bei Schießerei – Überfall auf Diskothek – Böhmer mahnt Versicherungen 

Halle/MZ/jaw/sre

Nach der verheerenden Gasexplosion vom vergangenen Wochenende tobt jetzt in Halle ein Bandenkrieg zwischen deutschen und ausländischen Gruppierungen.

Am späten Montagabend kam es in der Nähe der halleschen Moritzburg zu einer Schießerei in der überwiegend von Kosovo-Albanern besuchten Bar… Bei dem Überfall durch mehr als 20 vermummte Täter wurde ein 29jähriger Jugoslawe, der polizeibekannt ist, verletzt. Inzwischen bestätigte die Polizei auf Anfrage der MZ, wonach ein 27jähriger Leipziger als einer der Angreifer durch einen Steckschuß verletzt wurde.

Unmittelbar auf die Schießerei am Montag folgte am Vormittag des Heiligabend ein Überfall von 6 bis 7 vermummten Personen auf eine Großdiskotek im Halleschen Charlotten-Center.

Die Täter, die nach Augenzeugen mit Eisenstangen, Pistolen und großen Pflastersteinen bewaffnet waren und als „südländisch" beschrieben wurden, zertrümmerten bei laufendem Publikumsverkehr in der Einkaufspassage sämtliche Scheiben der Diskothek und verschwanden spurlos. Die Polizei prüft nunmehr einen Zusammenhang mit der Gasexplosion, weil die von den Kosovo-Albanern besucht „Bar Marina" früher von dem Hallenser Harald C. betrieben wurde. Dieser wurde Mitte Dezember als mutmaßlicher Kopf der mit Drogengeschäften in Verbindung gebrachten Saale-Connection verhaftet und gilt in der Szene als Gegner der Kosovo-Albaner, nachdem ihm von diesen ins Knie geschossen worden war.

Vor seiner Festnahme lebte C. in dem Haus Stephanusstr. 3, das am vergangenen Samstag bei einer Gasexplosion völlig zerstört wurde. Hundert weitere Gebäude wurden beschädigt, 40 Personen verloren ihr zu Hause.Eine Sonderkommission ermittelt.

Inzwischen hat sich Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) bei einem Besuch der Unglücksstätte einen Überblick über das Ausmaß der Schäden verschafft. Im Gespräch mit Polizeibeamten appellierte er zugleich an die Versicherungen, die Schäden zügig zu regulieren. „Ich hoffe, daß die Versicherungen großzügig sind," sagte der Ministerpräsident.

Und der Ausländeranteil in den Großstädten steigt kontinuierlich (Stand 2001):

Frankfurt/Main 30,1%!

Stuttgart 24,1 %!

München 23,6 %

Köln 20,5%

30% gelten als Schmerzgrenze. Diese ist in Berlin-Kreuzberg mit 33% überschritten, wie auch in Wedding mit 31,1%. Es wir vom Deutschen Institut für Urbanistik eingeschätzt, daß in 15-20 Jahren in den ersten Städten die 50%-Marke überschritten wird und die Deutschen dort eine Minderheit darstellen. Also - unsere Forderungen sind voll gerechtfertigt, diese Entwicklung muß gestoppt werden.

Wenn Helmut Schmidt weiter sagt:

"Wenn einer hierbleiben will, dann muß er sich eben anpassen, andernfalls soll er wieder zurück."

dann kann man wohl knapper und bündiger "Leitkultur" kaum definieren.

Das sind alles hochvernünftige Äußerungen, die auf der Realität fußen und nicht zu irgendwelchen liberalistischen Albträumen abheben, die unsere Existenz als deutsche Nation unterminieren. Wir wollen doch in erster Linie hier an dieser Stelle nichts anderes, als diese früheren Grundsätze einer gesunden, unserem eigenen Bürger verpflichteten Politik wieder aufzugreifen und auf einer solchen national orientierten Basis fortzusetzen. Das bedeutet allerdings einen absoluten Richtungswechsel in unserer Politik, zu der sich z.Z. keine einzige der etablierten Parteien als fähig zeigt.

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