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P.Thietz
Ehem. Abgeordneter der letzten Volkskammer und des Europa-Parlamentes
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Presseerklärung 07/2011 - 21.9.2011: Altersarmut von Rentnern - Zustände wie
in der früheren DDR
In der DDR machte seinerzeit folgender Witz die Runde:
Wie verbringen Rentner in Frankreich und in der DDR ihren Lebensabend?
Der französische Rentner verläßt nach einem ausgedehnten Frühstück sein Haus und begibt
sich zu seiner Geliebten, um mit ihr einen schönen Tag zu verbringen.
Und der DDR-Rentner? Bei einem eiligen Frühstück trinkt er schnell seinen Kaffee und
nimmt seine Herztropfen, um Arbeiten zu gehen.
Genau diese DDR-Zustände entwickeln sich nun hier in der Bundesrepublik Deutschland.
Das ist eine Schande!
H.-P.Thietz
Ehemaliges Mitglied des Politischen Ausschusses des Europa-Parlamentes
Aus: Rentner News – von Rentnern für Rentner:
Bundesregierung belügt Abgeordnete
Gespeichert von uwe am/um Mi, 09/21/2011 - 07:25
(Berlin) Neuer Renten-Skandal: Rentner-Elend noch größer-
Über 100.000 Rentner im Alter von über 75 Jahren müssen noch einen Minijob ausüben, um
Überleben zu können.
Wie die "Saarbrücker Zeitung" heute berichtet, war in der Antwort der Bundesregierung
auf eine Anfrage des Linkspartei-Abgeordneten Matthias Birkwald von 661.000 über 65-
Jährigen die Rede gewesen, die zusätzlich zu ihrer Altersversorgung einer geringfügigen
Beschäftigung nachgehen.
Jetzt habe sich herausgestellt, daß es noch 108.000 weitere Personen gibt, die in diese
Kategorie fallen.
Dies seien Personen, die schon über 75 Jahre alt sind und neben der Rente noch arbeiten.
Diese Gruppe hatte die Bundesregierung im August verschwiegen.
Insgesamt verzeichnet die Bundesagentur 769.000 alte Menschen mit Zusatzjob, ein
Zuwachs um 60 Prozent gegenüber dem Jahr 2000 (480.000). Birkwald sagte der Zeitung,
die von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen geplante "Zuschußrente" sei nur ein
Trostpflaster. Er forderte eine "solidarische Mindestrente" von 900 Euro.
Ein Grund, den Bundestag bei der ersten Anfrage mit falschen Zahlen zu belügen, wurde
von der Regierung nicht genannt.
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P.Thietz
Ehem. Abgeordneter der letzten Volkskammer und des Europa-Parlamentes
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Presseerklärung 6/2011 vom 10.9.2011: Austritt Deutschlands aus EU und
Währungsunion nunmehr dringendst geboten
Als ehemaliger Abgeordneter des Europa-Parlamentes kann aufgrund der
skandalösen Fehlentwicklung der EU eine Mitgliedschaft Deutschlands nicht
länger verantwortet werden und ist ein Austritt aus EU und Währungsunion
dringend geboten.
Als Basis der europäischen Einigung galt ursprünglich das eherne Prinzip der
Subsidiarität, wonach die souveränen Mitgliedsstaaten nur soviel Befugnisse
auf eine zentrale europäische Ebene übertragen, wie es organisatorisch
für ein Zusammenwirken der europäischen Staaten zum gegenseitigen
wirtschaftlichen Vorteil notwendig ist. Dieser Grundsatz wurde als angebliche
Fortentwicklung einer europäischen Integration von der EU-Administration
in der Praxis in Salami-Taktik fortwährend ausgehöhlt und die politischen
Grundsatzverträge mit ihren als unumstößlich erklärten Prinzipien, wie der No
bail out-Klausel, fortlaufend gebrochen.
Die unannehmbare Eskalation dieser Entwicklung ist offensichtlich auch der
Grund, daß der Chefvolkswirt und stellvertretende Vorsitzende der EZB,
Jürgen Stark, soeben sein Amt niederlegte und aus der EZB ausscheiden
wird, da er die Verschleuderung unseres Volksvermögens durch den illegalen
und gegen die Statuten der EZB verstoßenden Aufkauf von Schrottanleihen
hochverschuldeter EU-Staaten - mit aktuellem Stand von 127 Milliarden Euro
und weiter steigender Tendenz - nicht länger mittragen kann.
Diese unannehmbare und bürgerfeindliche Fehlentwicklung der EU sei an
einigen Beispielen aufgezeigt:
1. Der uns gegen unseren erklärten Willen aufoktruierte EURO war uns
als so „hart“ wie die D-Mark zugesichert worden und diese Zusicherung
damit die unverzichtbare Basis dieser politischen Entscheidung. Doch das
eingetretene Fazit: eine verschleierte Inflation von bisher wenigstens 50%,
wobei viele heutige Preise des täglichen Bedarfes in 1:1-Verhältnis vorherigen
D-Markpreisen entsprechen, und eine sich fortwährend verschärfende EURO-
Dauerkrise innerhalb der Europäischen Union.
Durch das eingetretene Gegenteil dieser unverzichtbaren Zusicherungen für
die EURO-Währungsunion ist keine Basis für eine Weiterführung mehr gegeben
und zu den nationalen Währungen, wie der D-Mark, zurückzukehren.
Alle Politiker mit der unverantwortlichen Haltung, „Der EURO muß gerettet
werden, koste es was es wolle“, sind in solcher Realitätsfremdheit ihres Amtes
zu entheben.
2. Auch bisher als unverzichtbar geltende Rechtsgrundlagen der EU-
Mitgliedsstaaten wurden durch EU-Anweisungen ausgehöhlt, wie durch die
Einführung des skandalösen EU-Haftbefehls, durch den wir Bürger inhaftiert
und ins Ausland ausgeliefert werden können, für angebliche Vergehen, die
im Inland gar nicht strafbar sind. Die inzwischen durch die EU-Administration
erfolgte politische Entmündigung der nationalen Parlamente zeigt hierzu
drastisch der diesbezügliche Redebeitrag des Bundestagsabgeordneten
Siegfried Kauder, wonach der Bundestag durch EU-Zwang einem solchen
Gesetz zustimmen mußte, obwohl alle Abgeordneten dieses Gesetz ablehnten:
„Herr Präsident. Meine Damen und Herren. Nicht alles, was aus Brüssel
kommt, ist Gutes. Das, was zum Europäischen Haftbefehl aus Brüssel kommt,
ist nichts Gutes. Darin sind sich alle Fraktionen dieses Hohen Hauses einig.
Deutschland muß einen deutschen Staatsbürger auch dann in ein europäisches
Ausland ausliefern, wenn er dort einer Straftat beschuldigt wird, die in
Deutschland keine Straftat ist. Wir dürfen also keinen Ab-gleich mit deutschem
Recht vornehmen. Wir müssen den deutschen Staatsbürger sehenden Auges
ins Ausland ausliefern, obwohl die Tat bei uns nicht strafbar ist. Dieser
deutsche Staatsbürger kann nach der Verurteilung im Ausland nicht einmal
beantragen, die dort verhängte Strafe in Deutschland verbüßen zu dürfen.
Das geht nämlich nur dann, wenn diese Tat auch in Deutschland eine Straftat
ist. Deutsches Recht läßt nicht zu, daß Strafen in der BRD verbüßt werden
können, die im Ausland für in der BRD nicht unter Strafe gestellte Taten
verhängt worden sind. Das heißt, dieser deutsche Bürger ist dann schlechter
gestellt als nach dem derzeit bestehenden Recht.
Ausgeliefert wird bei Straftaten, die in einem Katalog aufgeführt sind, den
man nur als reines Tohuwabohu bezeichnen kann. Sehenden Auges liefern
wir deutsche Staatsbürger in ungeklärte Verhältnisse im Ausland aus. Wir
werden diesem Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses mit
Tränen in den Augen und murrend zustimmen, weil wir keine andere
Möglichkeit haben."
(Aus dem Protokoll der Bundestagssitzung vom 11.März 2004, Siegfried
Kauder (CDU/CSU))
Der Inhalt dieses Gesetzes sowie die angeblich durch EU-Recht erzwungene
parlamentarische Zustimmung ist unverantwortlich und sind ein Skandal.
3.
Wie
bekannt
geworden
ist,
plant
die
EU
die
Einrichtung
eines „Gouverneursrates“ als neues EU-Gremium zur Umsetzung der „EU-
Rettungsschirme“, für den folgende unglaubliche rechtliche Grundlage
eingefordert werden soll:
Vertrag zum Europäischen Stabilitäts-Mechanismus (ESM)
Art. 8 Das Grundkapital beträgt 700 Milliarden Euro
Art.9 (3) Die ESM-Mitglieder sagen hiermit bedingungslos und unwiderruflich
zu, bei Aufforderung jeglichem Kapitalabruf innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt
dieser Aufforderung nachzukommen.
10(1) Der Gouverneursrat kann Änderung des Grundkapitals beschließen und
Art. 8 entsprechend ändern.
Art. 27
(2) Der ESM verfügt über volle Rechts- und Geschäftsfähigkeit für das
Anstrengen von Gerichtsverfahren.
(3) Der ESM, sein Eigentum, seine Finanzmittel und Vermögenswerte genießen
umfassende gerichtliche Immunität.
(4) Das Eigentum, Finanzmittel und Vermögenswerte des ESM sind von Zugriff
durch Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jede
andere Form der Inbesitznahme…durch Regierungshandeln oder auf Gerichts-,
Verwaltungs- oder Gesetzeswege befreit.
Art. 30 (1) Die Gouverneursratsmitglieder, Direktoren und Stellvertreter und
das Personal genießen Immunität von der Gerichtsbarkeit hinsichtlich ihrer ….
Handlungen und Unverletzlichkeit ihrer amtlichen Schriftstücke.
Dieses Gesetzesvorhaben, das bereits jedem Bundestagsabgeordneten auf
dem Tisch liegen soll, ist als Vertragsforderung der EU-Administration an
Skandaleskalation nicht mehr zu überbieten! Danach wären die 700 Milliarden
nur eine erste Grundausstattung und die EU kann diesen Fonds nach Belieben
und ohne jede Begrenzung von sich aus weiter erhöhen, ohne daß - wie von
Deutschland als mit Abstand größtem Zahler - irgendeine regierungsseitige
Einspruchsmöglichkeit besteht; sich das gesamte Gouverneursratspersonal
durch Immunität außerhalb jeder Rechtsverantwortung stellt und jegliche
Kontrolle seiner Tätigkeit ausgeschlossen wird; es bestünde auch durch
neugewählte nationale Regierungen keinerlei Möglichkeit, hierzu noch
korrigierend einzugreifen oder ihre Zustimmung hierzu aufzuheben.
Auch wenn dieser Entwurf noch nicht durchgesetzt worden ist - was auch
kaum real erscheint - so zeigt er doch eindringlich das verquere Denken und
die Absichten der EU, sich eigenmächtig durch Erlangung von Immunität über
Recht und Gesetz zu erheben. Und allein, daß es auf EU-Ebene möglich ist,
einen solch skandalösen Gesetzesvorschlag zu formulieren, muß bei uns Volk
die Alarmglocken auslösen und - wollen wir nicht durch eine EU-Nomenklatura
vollständig entmündigt werden, müssen wir einen schnellen Austritt aus EU
und Währungsunion fordern und vollziehen.
Darüberhinaus die unsinnigen EU-Beschlüsse,
- die Staaten bei Strafe zu zwingen, den E10-Sprit durchzusetzen, trotz daß
die deutschen Bürger diesen klar ablehnen und die nun zu erwartenden EU-
Strafzahlungen auf den ohnehin hohen Benzinpreis aufgeschlagen werden,
4
was zu einer weiteren Preiseskalation führt,
- den CO2 Ausstoß zu limitieren und mit CO2-Zertifikaten zu
kommerzialisieren, obwohl dieser als natürlicher Bestandteil der Luft in
keinster Weise ein „Treibhausgas“ darstellt, was mit 0,035%, also nur drei
Zehntausendstel Prozent, ohnehin eine absolute Unmöglichkeit darstellt,
und so unsere Industrie und uns als Bürger finanziell zu drangsalieren und zu
schädigen,
- das Glühlampenverbot, obwohl die für „Energiesparlampen“ notwendigen
Seltenen Erden in diesem Umfange kaum verfügbar sind, hierbei hochgiftiges
Quecksilber zu entsorgen ist und damit lt. einem ersten Produzenten eine
Preiserhöhung von 20% ausgelöst wird....
Außerdem besteht die Gefahr eines durch Energiesparlampen entstehenden
gesundheitsschädigenden Elektrosmoks.
- der an sich schon abzulehnende „Rettungsschirm“ (wohl vorerst!) auf das
Doppelte angehoben werden soll, wodurch in unverantwortlicher Weise 2/3
unseres Bundeshaushalts verpfändet und so unsere Staatsfinanzen und dem
folgend wir als steuerzahlende Bürger und Rentner in den finanziellen Ruin
getrieben werden sollen.
Das alles hat zu einer solchen Entgleisung der EU geführt, die ja keinen
Selbstzweck darstellt, sondern eine politische Konstruktion zum Wohle
und nicht zur Schädigung von uns Bürgern dienen, und angeblich unseren
Wohlstand sichern und erhöhen soll, daß keine andere Möglichkeit verbleibt,
als aus der EU und damit auch aus der Währungsunion auszutreten, und die
Integration Europas auf neuer Basis als in einer Gemeinschaft souveräner
Staaten etwa in Art der früheren EWG neu zu beginnen.
Da dieser EU-Austritt und politische Neubeginn von uns Bürgern nur gegen
hohen politischen Widerstand durchzusetzen ist und so eine möglichst breite
Basis im Volke erfordert, sollte - so Sie sich diesen Forderungen hoffentlich
anschließen - diese Presseerklärung auf möglichst vielen Internetz-Seiten
übernommen werden, mit der Aufforderung an jeden Bürger, sich dieser
Presseerklärung anzuschließen und den Text an das Bundeskanzleramt, 11011
Berlin, Platz der Republik als auch seine Forderung zu übersenden:
--------------------------------
Hiermit schließe ich mich der hier aufgeführten und begründeten Forderung
eines EU-Austritts an.
Name:
Anschrift
-------------------------------
Datum
Hans-Peter Thietz
Ehemaliges Mitglied des Rechtsausschusses und des Politischen Ausschusses
des Europäischen Parlamentes
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Presseerklärung 05/2011 - 18.4.2011:
Eklat - 365.- EURO PKW-Maut für Autobahn und Fernstraßen?
ZDF-Teletext meldet auf thematischer Startseite 120 heute:
„Trotz aller Dementis läßt der Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) nach
Informationen von „Bild.de“ eine PKW-Maut prüfen. Demnach könnten künftig bis zu
365 Euro für eine elektronische PKW-Vignette pro Jahr für die Fahrt auf Autobahnen und
Fernstraßen fällig werden.“
Ein Blick auf den Kalender bestätigt jedoch, daß der 1.April schon weit zurückliegt. Hat
man im Verkehrsministerium denn völlig jeglichen Bezug zur Realität verloren? Auch
wenn es sich hierbei noch um keine gesetzliche Maßnahme handelt, zeigt allein schon der
Gedanke, die ohnehin durch die stetig steigenden und inzwischen nicht zuletzt durch den
hohen Bundessteueranteil Rekordniveau erreichten Benzinpreise wütenden Autofahrer
noch mehr belasten zu wollen, eine Abkopplung vom eigenen Volk.
Es ist hiergegen ein geharnischter Protest einzulegen! Protestieren Sie, werte Mitbürger,
durch eine Lawine von Briefen hiergegen bei der Bundesregierung, ein solches Vorhaben
zu stoppen, bevor es zu spät ist!
Für den „Europäischen Rettungsschirm“, das heißt für die maroden Haushalte anderer
EU-Staaten, werden in unverantwortlicher Weise Milliarden über Milliarden vorsorglich
bereit gestellt;
da spielt offenbar für eine uns aufgezwungene Währung, die wir
Deutschen keineswegs wollten und auch nicht brauchen, da wir bereits mit unserer D-
Mark Exportweltmeister waren, Geld kaum eine Rolle! Und nun versucht man hingegen
das eigene Volk auszupressen, anstatt diese leichtfertig offerierten Unsummen dem Wohl
des eigenen Volkes zugute kommen zu lassen.
Für eine Rettung der finanziell kollabierenden EU-Staaten gibt es gemäß Experten
ohnehin nur eine andere Lösung: die Wiedereinführung nationaler Währungen, um durch
entsprechende Abwertung wieder auf dem internationalen Markt bestehen zu können und
so zu einem ausgeglichenen Haushalt zu gelangen.
Da die Grundvoraussetzungen für die Einführung des Euro, so hart wie die D-Mark zu
sein und allen Nationen einen stetig steigenden Lebensstandard zu gewährleisten, sich
als Illusion erwiesen haben und nicht gegeben sind, bedeutet das:
zurück zur D-Mark und Austritt aus der Währungsunion, anstatt im Gegensatz zu
unserem früheren Wohlstand nun selbst mit in einen finanziellen Abgrund gerissen zu
werden.
Doch die Bundesregierung ist durch ihre nicht mehr vertretbare Euro-Euphorie weiterhin
vor dieser Einsicht verblendet und will nun sogar einen dauerhaften „Rettungsschirm“ in
fast Billionenhöhe maßgeblich mitfinanzieren, letztlich zu Lasten von uns, des eigenen
Volkes, statt gemäß Schwur „Schaden von ihm abzuwenden und seinen Wohlstand
zu mehren“!
Doch es zeigt sich hiergegen ein Hoffnungsschimmer – in Finnland! Bei den eben
erfolgten Wahlen konnte in Finnland die euroskeptische Partei „Wahre Finnen“, die
die EURO-Rettungsschirme strikt ablehnt, ihren Stimmenanteil verfünffachen, so
zweitstärkste Kraft werden und dürfte so voraussichtlich in die finnische Regierungsebene
einziehen. Da zur Etablierung dieser unseligen Rettungsschirme internationale
Einstimmigkeit gegeben sein muß, besteht die Hoffnung, daß durch ein Scheitern dieses
EU-Tranfers durch Finnland eine Rückkehr zu den nationalen Währungen – und damit
auch zu unserer D-Mark – erzwungen werden könnte.
Wer gründet nun auch auf deutschem Boden eine offensichtlich dringend notwendige
gleichartige Partei? Eine Partei „Die wahren Deutschen“? Sie würde die fast 50%
betragende Nichtwählerschaft mobilisieren, wohl (vielleicht in Kooperation mit der
finnischen Partei?) auf Anhieb in die vorderste Reihe der etablierten Bundes-Parteien
eindringen und so in die derzeit ablaufende unselige Entwicklung einzugreifen vermögen
– so die leider fehlende dies erforderliche Zeit dies noch zuläßt .
H.-P.Thietz
Ehem.Mitglied des Politischen Ausschusses des Europa-Parlamentes
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P.Thietz
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Presseerklärung 3/2011 vom 16.3.2011: Die absolute und grundsätzliche Lösung des heutigen Energieproblems
Die jetzt in Japan ablaufenden katastrophischen Geschehnisse konfrontieren nach Tschernobyl die Menschheit nachdrücklichst ein zweites Mal mit der Tatsache, daß die Nutzung von Atomenergie eine perverse Handlung darstellt, da sie in zerstörerischer Weise in die natürliche Struktur der Natur eingreift. Bereits die damit verbundene tonnenweise Entstehung radioaktiver Restsubstanzen mit jahrtausendelanger Strahlungsbelastung, für die es keine Neutralisierung gibt, hätten diesen irrwitzigen Weg von Energiegewinnung verbieten müssen.
Die ganze Verlogenheit der offiziellen heutigen Energiepolitik - anders kann man die bestehende Situation nicht bezeichnen - kommt in der staatlich verordneten CO2-Religion zum Ausdruck. Angeblich soll CO2 als ein angebliches Treibhausgas die Erde in eine klimatische Katastrophe stürzen und so werden auf breiter Front unsinnigste Maßnahmen gefordert, um den vermeintlich schädlichen C02-Ausstoß zu begrenzen und abzusenken, und so die Erde zu retten.
Dieser C02-Gehalt beträgt jedoch nur drei Zehntausendstel !!! Prozent in unserer Atmosphäre und könnte logischerweise schon deshalb keinerlei Einfluß auf das Erdklima ausüben, geschweige denn in solch gravierendem Umfang. Im Gegenteil - ein erhöhter C02-Gehalt würde das Pflanzenwachstum aktivieren und wäre statt dessen sogar ein Segen für die Menschheit!
Diese Tatsache wird von Tausenden von Wissenschaftlern bestätigt. So haben 31.072 internationale Wissenschaftlern am 21. Mai 2008 über das Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) an die US-Regierung folgenden Einspruch gerichtet:
„Wir legen der Regierung der USA dringend nahe, die Kyoto-Vereinbarung vom Dezember 1998 sowie alle anderen ähnlichen Anträge zurückzuweisen. Die vorgeschlagenen Begrenzungen der Treibhausgase würden das Klima schädigen, sowie Fortschritte in Wissenschaft und Technologie behindern und Gesundheit und Wohlbefinden der Menschheit schädigen.
Es gibt keine überzeugenden wissenschaftlichen Beweise, daß das von Menschen freigesetzte Kohlendioxid, Methan oder andere Treibhausgase jetzt oder in absehbarer Zukunft eine katastrophale Erwärmung der Atmosphäre oder eine Klimaänderung bewirken. Hingegen gibt es erhebliche wissenschaftliche Beweise die belegen, daß eine Zunahme des atmosphärischen Kohlendioxyds viele vorteilhafte Effekte für das natürliche Tier- und Pflanzenklima nach sich ziehen.“
Statt dessen wird mit unsinnigem CO2-Kontigenthandel dieser Schwachsinn gleich kommerzialisiert und die Anlage unterirdischer CO2-Speicher geprüft. Dann würde es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, uns Bürger mit einer personellen CO2-Steuer zu belegen und bei Zahlungsverweigerung das Ausatmen zu verbieten!
Die Hauptquelle von CO2 auf der Erde ist zudem der Vulkanismus. Neunzig Prozent des CO2 kommen aus natürlichen Quellen. Der Ätna entläßt im Jahr 25 Millionen Tonnen in die Atmosphäre, dazu reicht schon ein einziger Ausbruch. Dagegen ist eine Einsparung durch gesetzliche Maßnahmen absolut unbedeutend.
Also wären unsere klassischen Kohlekraftwerke durchaus weiterhin akzeptabel, so man die anderen schädlichen Rauchgase, z.B. die Schwefelverbindungen, wie bisher gehandhabt herausfiltert.
Und dabei liegt die Lösung unseres Energieproblems so nahe: in der Nutzung des uns umgebenden kosmischen Energiefeldes.
Dieses Energiefeld ist uns bereits unter dem Namen Äther bekannt und stellt ein Energiereservoir kosmischen und damit unerschöpflichen Ausmaßes dar. Die Aufgabe, auf die sich alle Wissenschaftler der Welt stürzen müßten, bestünde nun darin, dieses Energiefeld anzuzapfen und durch Transformation über einen sogenannten Konverter in elektrischen Strom für uns nutzbar zu machen.
Daß dies möglich und realistisch ist, wurde bereits mehrfach bewiesen. Den offenbar ersten Konverter baute Nikola Tesla, der ihn in ein Auto einbaute und damit ausgedehnte Fahrten unternahm. Zu etwa gleicher Zeit baute auch Henry Moray einen solchen Konverter, mit dem er den Betrieb von Glühlampen demonstrierte.
In den dreißiger Jahren entwickelte der deutsche Kapitän Coler einen derartigen Konverter, der durch Kriegsende jedoch nicht mehr in Serienproduktion gelangte. Wie bekannt, beschlagnahmte damals der englische Geheimdienst alle ihm verfügbaren Unterlagen.
In heutiger Zeit finden im privaten Bereich mehr oder weniger verdeckt vielfältige Versuche statt, Konverter in Form sog. Magnetmotoren aufzubauen. Denn die Eigenschaft von Magneten, kontinuierlich ein Magnetfeld zu generieren, muß auf einer energetischen Ursache beruhen und erklärt sich durch eine bestehende Verbindung mit dem uns umgebenden kosmischen Energiefeld, das so angezapft und in Magnetenergie umgewandelt wird. Magnete sind so als Mittler zwischen dem kosmischen Energiefeld und unserer irdischen Technik anzusehen.
Diese Magnetmotoren haben jedoch den Nachteil, aus beweglichen Bestandteilen zu bestehen, mit entsprechenden Verschleißerscheinungen und so erforderlichen Wartungsmaßnahmen.
Ein solche rotierendes Konvertersystem ist insbesondere in der Gemeinde Methernitha in Linden, Schweiz gebaut worden und dort seit einer Vielzahl von Jahren zur Stromerzeugung des eigenen Bedarfs im Einsatz. Dies mit Geräten unterschiedlicher Leistungsstärke. Hier als Beispiel das Gerät mit 10 KW Leistung:
Methernitha-Konverter 10 KW
Konverter rotierender Konzipierung können deshalb - so wertvoll sie dennoch derzeit für uns auch wären - nur einen Zwischenschritt darstellen - die endgültige Konstruktion muß in Form eines statischen, in sich ruhenden Systems bestehen.
Und eben aus einem solch in sich ruhenden System bestand der damalige Tesla-Konverter, dessen Aufbau Tesla damals leider nicht veröffentlichte und so verschollen ist.
Der Bearden-Konverter
Ein Konverter statischer Konstruktion wurde in der Gegenwart auch von Tom Bearden, USA, entwickelt, dessen Aufbau er auf einer Webseite veröffentlichte (siehe oben)
Des weiteren wurden technische Lösungen gefunden, Wasser durch speziell gestaltete Brennstoffzellen mittels Einbeziehung des kosmischen Energiefeldes energetisch so aufzuspalten, daß bei der nachfolgenden Verbrennung ein beträchtlicher Energieüberschuß entsteht. So betreibt der Erfinder Daniel Dingle auf den Philippinen sein Auto mit lediglich Wasser im Tank, ohne jeden anderen Treibstoff oder irgendwelche sonstige energetische Zuführung.
Eine gleichartige Brennstoffzelle war auch in den USA von Stanley Mayer entwickelt worden, wobei bereits weiter fortgeschrittene Verhandlungen mit einem Betrieb der Auto-Industrie für deren Einsatz bestanden. Doch dann brach Mayer beim Besuch eines Restaurants mit dem Ausruf, er sei vergiftet worden, plötzlich tot zusammen.
Ja, warum haben wir dann einen solchen Konverter nicht und damit die so völlig überflüssige Abhängigkeit von „Atomkraft“ und Erdöl? Weil in völligem Gegensatz zu allen öffentlichen Beteuerungen die Schaffung und Verbreitung eines solchen Konverters rigoros mit allen denkbaren Mitteln unterdrückt wird, wobei - wie das Beispiel Stanley Mayers zeigt sogar vor Mord nicht zurückgeschreckt wird.
Denn man bedenke die gravierenden Auswirkungen: jedermann würde sich seinen eigenen Strom in seinem Hause selbst erzeugen und das völlig kostenlos und ohne über den früheren Strompreis dem Staat dafür noch irgendwelche Steuern zuführen zu müssen, und was das fast völlige Aus für alle Stromkonzerne bedeutet.
Auch die gesamte Erdölindustrie würde weitgehend kollabieren - nur noch Elektroautos mit eigener Stromerzeugung - alle Tankstellen wären überflüssig und Erdöl auf eine Funktion als Rohstoff für die chem. Industrie begrenzt. Auch hier völliger Steuerausfall für den Staat. Das alles soll offensichtlich völlig verhindert werden und zeigt die hochgradige Verlogenheit der heutigen Energiepolitik. Die Lösung des Energieproblems ist vorhanden, wird aber nicht genutzt und aus kommerziellen wie politischen Gründen unterdrückt.
Die so immer dringlicher werdende Konsequenz - politische Abkehr von dem CO2-Unsinn und unbeschränkte und energisch voranzutreibende Aktivitäten zur Schaffung und öffentlichen Durchsetzung des Konverters, unter Auswertung der bereits vorliegenden Ergebnisse.
H.-P.Thietz
Patentassessor
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Presseerklärung 03/2011 - 26.2.2011: Herr von und zu Guttenberg – ein Minister als Blender und Betrüger
Wie das ZDF auf seiner Videotextseite 126 soeben meldet, hat der Nachfolger von Guttenbergs Doktorvater, Oliver Lepsius, gegenüber der Süddeutschen Zeitung entrüstet Herrn von und zu Guttenberg als Betrüger gebrandmarkt:
„Wir sind einem Betrüger aufgesessen. Es ist eine Dreistigkeit ohnegleichen, wie er honorige Personen der Universität hintergangen hat.“ Er habe „planmäßig und systematisch seine Doktorarbeit zum Plagiat zusammengetragen“.
Diese Kritik ist wohl kaum noch zu überbieten!
Da Guttenberg nicht den Anstand hat, von sich aus zurückzutreten, ist seine zwangsweise Entfernung aus dem Amt des Verteidigungsministers nun wohl unabwendbar und überfällig. Daß Guttenberg die Bundeswehr durch die Aufnahme von Ausländern in eine Art Fremdenlegion umwandeln will, wogegen sogar in den Bundeswehr-Führungsebenen Widerstand aufkommt, zeigt, daß er zudem in dieser Funktion auch völlig überfordert ist.
Alle Personen, die ihn nun noch weiterhin stützen wollen, solidarisieren sich damit gleichsam mit ihm und sollten dann ebenfalls besser ihre Ämter und Funktionen zur Verfügung stellen.
H.-P.Thietz
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P.Thietz
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Presseerklärung 02/2011 - vom 16.2.2011: Ausländer in die
Bundeswehr?
Wie in den letzten Tagen zu vernehmen war, „will sich die Bundeswehr
auch für Ausländer öffnen“, siehe auch:
http://nachrichten.t-online.de/bundeswehr-koennte-bald-auch-auslaender-
aufnehmen/id_44366536/index
Da kann man nur entsetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen! In was für
einem
Das
und so dann sogar offiziell und von uns selbst bewaffnet werden!
Denn
muslimischen
Europa
zum
nur Millionen von Muslimen bereits im eigenen Land stehen, sondern von diesen
sogar
Wer solche abwegigen Pläne verfolgt, will Deutschland nicht durch seine
Bundeswehr
eigenen deutschen Bürger in existentielle Gefahr!
Zum
Staates Ausländer aufnehmen zu wollen! Wer solche pervers-unverantwortlichen
Pläne verfolgt, muß schnellstens aus allen politischen Ämtern entfernt und zur
Rechenschaft gezogen werden!
H.-P.Thietz
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Presseerklärung 01/2011 - 27.1.2011: Rentnern winken drei Renten“erhöhungen“ in
Folge!
Wie die Deutsche Welle heute meldet:
Zeitung: Rentnern winken drei Rentenerhöhungen in Folge
BERLIN: Den rund 20 Millionen deutschen Rentnern winken einem
Zeitungsbericht zufolge mindestens drei Rentenerhöhungen in Folge. In
diesem und den kommenden beiden Jahren dürften die Steigerungen bei
jeweils rund einem Prozent liegen, berichtete die "Bild"-Zeitung vorab.
Sie berief sich auf Schätzungen des Bundeswirtschaftsministeriums zur
Lohnentwicklung, die die Hauptgrundlage für die Rentenanpassung im
jeweils darauffolgenden Jahr ist. Demnach geht die Bundesregierung
für 2010 und 2012 von einem Anstieg der Bruttolöhne und -gehälter
je Arbeitnehmer um 2,2 Prozent aus. Für das laufende Jahr werde
ein Plus von 2,1 Prozent erwartet. Dem Blatt zufolge wird sich auch
die Entspannung am Arbeitsmarkt positiv auf die Rentenanpassung
auswirken.
Diese als für die Rentner sensationell großzügig verheißene Information ist glatter
Hohn und ich verwehre mich dagegen, daß wir Rentner so schäbig behandelt
werden! Die angeblich so positiven Rentenerhöhungen entsprechen nicht einmal
der jährlichen Inflationsrate! Dies bedeutet kaufkraftmäßig gesehen sogar
statt dessen spürbare Rentenkürzungen für die nächsten Jahre, und das bei
fortwährend steigenden Öl-, Benzin – und Elektroenergiepreisen, wie auch der
Krankenkassenbeiträge!!
Aber statt dessen wird in politischer Verblendung für die finanzielle Mißwirtschaft
anderer Euro-Länder gebürgt, wobei die Gesamtheit dieser Bürgschaften bereits
dem vollen deutschen Staatshaushalt eines gesamten Kalenderjahres entsprechen
soll, und das für einen Euro, der so hart wie die zerschlagene D-Mark sein sollte,
mit einer angeblich gleichfalls unabhängigen Europäischen Zentralbank, die statt
dessen nun die Schrottanleihen von vor dem Ruin stehenden EU-Ländern aufkauft
und nun eine Erhöhung ihres finanziellen Limits fordern muß! Was weitere
Belastungen für die Bundesrepublik Deutschland bedeutet.
Hier gibt es nur eine realistische Lösung:
raus aus dem Euro und zwar so schnell wie möglich! Mit Aufkündigung
aller Bürgschaften, für die für uns Deutsche durch langjähriges finanzielles
Maßhalten keinerlei Verpflichtung besteht und Rückkehr zu den nationalen
Währungen, wie der D-Mark! Auch wenn dies erhebliche finanzielle Verluste
mit sich bringt, aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne
Ende, mit einem sonst explodierenden Fiasko!
Dann können die Finanzen der europäischen Länder wieder gesunden, wenn ihre
Währungen wieder ihrer spezifischen nationalen Leistungskraft angepaßt werden.
Man komme hier nicht mit dem Scheinargument, daß würde ein Fiasko für die
Bundesrepublik durch ihre vorrangige Exportabhängigkeit bedeuten – mit der
vormaligen nationalen Währung D-Mark war Deutschland auch bereits Vize-
Exportweltmeister und das werden wir mit deutscher Tüchtigkeit bei einer
Rückkehr zur D-Mark gleichfalls wieder erreichen!
H.-P.Thietz
Ehem. Mitglied des Politischen Ausschusses des Europa-Parlamentes |
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